Psychologische Beratung / Therapiegespräch

 
Meine persönliche Art, Menschen zu begleiten, hat sich aus Elementen verschiedenster Schulen der östlichen Philosophien, der körperorientierten Psychotherapie, der energetischen Heilkunst, der Systemiker und der modernen Traumatherapie entwickelt. Meine feste Überzeugung ist, dass Heilung und Wachstum nur ganzheitlich möglich ist.

  • Alles ist mit Allem verbunden (Systemische Aufstellungsarbeit)
  • Spüren im Hier und im Jetzt (Absolute Präsenz)
  • Verbindung mit unserem wahren Kern 
  • Glaubenssätze /Schemata erkennen und auflösen
  • Annahme unseres inneren Kindes und erfahren, was es wirklich braucht/gebraucht hat
  • Traumasensibles Yoga
  • Die somatische Sprache (kennen) lernen
  • Blockaden erkennen, körperlich spüren und auflösen (Focusing)
  • Spüren von Veränderung im Prozess

Wenn man nicht gegen den Verstand verstößt, kann man überhaupt zu nichts kommen“ 
Albert Einstein

Auch bin ich davon überzeugt, daß eine rein kognitive Therapie lediglich ein Einstieg sein und kleine Schritte in Richtung Veränderung in Gang setzen kann. 

Frühkindliche Erfahrungen manifestieren sich oft im Körper respektive im Nervensystem und bilden die Grundlage für spätere maladaptive Gedanken-, Gefühls,- und Verhaltensmuster, die zu immer    wiederkehrenden Konflikten (innerlich wie äusserlich) führen. 
Als Folge davon spüren wir im besten Fall irgendwann, dass wir nicht glücklich sind oder erleben im schlimmeren Fall eine einschneidende Lebenskrise.

Meine Haltung gegenüber meinen KlientInnen entspricht dem Grundsatz der bedingungslosen Wertschätzung. Es ist mir eln besonderes Anliegen, auf Augenhöhe und authentisch zu sein. Im Gespräch widme ich ihr/ihm meine volle Aufmerksamkeit und Empathie und höre aktiv zu. Ich strebe danach, mich in ihre/seine Welt einzufühlen.  Absolute Verschwiegenheit und Einhaltung aller Ethikrichtlinien ist für mich selbstverständlich.     



 Über Carl Rogers

„Ein gutes Leben zu führen ist kein Daseinszustand sondern ein Prozess“ - Carl Rogers

Carl Rogers war einer der einflussreichsten Psychotherapeuten des 20. Jahrhunderts und wurde zu seiner Zeit als ein wenig esoterisch betrachtet. Heute ist sein Verfahren wissenschaftlich anerkannt. Nach ihm bedarf es fünf Säulen für ein gutes Leben:
-Offen für Erfahrung sein
-Im gegenwärtigen Moment Leben
-Uns selbst vertrauen
-Verantwortung für unsere Entscheidungen übernehmen
-uns selbst (auch andere) mit bedingungsloser positiver Zuwendung behandeln.

Die von Carl Rogers erschaffene Therapieform gehört zu den humanistischen und erlebnisorientierten Therapieverfahren. Nach ihm ist es die Erfahrung, die prägt und die Beziehung, die heilt. Deshalb ist die Haltung des Therapeuten nämlich die bedingunglose Wertschätzung und nicht wertendes Verstehen  ein unabdingbarer Faktor für das Gelingen einer Therapie. 

„Ein sehr gutes Leben können Menschen führen, die in der Lage sind, sich vollkommen in den „Fluss des Lebens“ hineinzubegeben.“

Eine wesentlicher Ansatz, um diese Lebensqualität zu erschaffen ist, Klarheit über sein  Selbstkonzept zu erlangen. Bewusstheit über eine Differenz zwischen einem von äusseren Erwartungen geformten Selbstbildes und dem gewünschten kann sich ebenso entwickeln wie Verständnis für die Entstehung, die meistens in der Kindheit liegt, sowie für nachfolgende Erfahrungen im Laufe des weiteren Lebens.

„Das seltsame Paradoxon ist, dass, wenn ich mich so akzeptiere, wie ich bin, ich die Möglichkeit erlange, mich zu verändern.“ - Carl Rogers 

Abgrenzung Coaching/Psychotherapie

In einem Coachingprozess werden vorhandene Ressourcen aktiviert. Ein Coaching findet im allgemeinen zu einer definierten Problematik oder einem aktuellen inneren Konflikt statt und es wird ein klares Ziel definiert, welches für den Coachee stimmig ist. Dieses Ziel wird laufend evaluiert und kann während des Prozesses verändert bzw. angepasst werden.
Es besteht kein nach der ICD-10 diagnostizierbares Störungsbild.